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KSV-Athletinnen und -Athleten rocken die WM-Qualifikation im Kanuslalom

Published / by Juergen Kruse

An den vergangenen zwei Wochenenden fanden in Markkleeberg bei Leipzig und in Augsburg die Qualifikationswettkämpfe für die diesjährigen Weltmeisterschaften im Kanuslalom statt.

Zum Modus: Es gibt mit Kajak, Canadier und Kayak-Cross insgesamt drei Disziplinen, die jeweils im Bereich der Leistungsklasse und der U18 ausgefahren wurden. Insgesamt wurden pro Disziplin acht Rennen absolviert, wobei die beiden schlechtesten persönlichen Ergebnisse gestrichen wurden. Im Cross fanden in Markkleeberg zunächst Einzelzeitfahren statt, über die man sich für die Heats in Augsburg qualifizieren konnte. Dort starteten jeweils drei bis vier Sportler gleichzeitig von einer drei Meter hohen Rampe und ermittelten im Eliminationsmodus den Sieger. Die Qualifikationsrennen sind traditionell der Höhepunkt der Wettkampfsaison im Frühjahr und das Ziel eines intensiven Wintertrainings.

Der KSV war mit vier Athletinnen und Athleten vertreten. Unterstützt wurden sie von den Landestrainern David Kraijnik und Björn Behne sowie von unseren Kampfrichtern Karsten Intveld und Bernd Dillschneider.

Die jüngste im Team ist die 14-jährige Johanna Biermann, die als U14-Fahrerin vom DKV als Vorstarterin sowie für die Streckenvorfahrten nominiert wurde. Hier zeigte unsere „Lieblingsvorfahrerin“ eindrucksvoll den Älteren, wie die anspruchsvoll gehängten Strecken zu meistern sind.

Der ebenfalls erst 14-jährige Julian Kraan, durch einen Infekt leicht geschwächt, startete im Feld der U18 und konnte mit einem 14. Platz in Markkleeberg sowie einem 16. Platz in Augsburg erste Achtungserfolge erzielen. Allerdings wurde er auch vom Pech verfolgt – sowohl Materialprobleme als auch 50 Strafsekunden für fehlbefahrene Tore verhinderten bessere Platzierungen.

Yannick erlebte ebenfalls ein Auf und Ab der Gefühle. Im Canadier gelang dem 16-Jährigen mit einem sensationellen 4. Platz in Markkleeberg sowie einem 6. Platz in Augsburg ein starkes Ergebnis. In den übrigen Läufen auf den technisch anspruchsvollen Strecken musste er jedoch hohe Strafsekunden hinnehmen oder Tore neu anfahren, sodass er sich letztlich mit Platzierungen zwischen Rang 11 und 15 zufriedengeben musste.

Gerockt wurde die Qualifikation im U18-Bereich in allen Disziplinen von der 17-jährigen Nova Müller, die sich bereits in den vergangenen zwei Jahren im Kajak für das U18-Nationalteam qualifizieren konnte. Trotz des hohen Drucks und der großen Erwartungen gewann sie in Markkleeberg drei von vier Rennen im Kajak und belegte dreimal Rang zwei im Canadier. Im Cross qualifizierte sie sich mit einem dritten Platz für die Heats. In Augsburg setzte sie ihren Siegeszug mit zwei weiteren Siegen im Kajak sowie drei zweiten Plätzen im Canadier fort. Im Cross errang sie einen zweiten Platz. Damit gelang ihr der Hattrick: Mit einer grandiosen Leistung und beeindruckender mentaler Stärke qualifizierte sie sich souverän in allen drei Disziplinen für das Nationalteam.

Wir sind stolz auf unser starkes KSV-Team und freuen uns auf hoffentlich noch viele schöne Momente. Die nächsten Höhepunkte sind die Westdeutschen Meisterschaften in Lippstadt am kommenden Wochenende sowie die U18-Weltmeisterschaften in Krakau.

Bilder von Michael Neumann (Augsburg).
Vielen Dank dafür!

Beitrag aus der Aktuellen Stunde vom 20.02.2026 – Olympia Bewerbung – Nova Müller im Interview

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Die Aktuelle Stunde war am 20.02. zu Besuch auf unserem Gelände und hat beim Training Nova interviewt.

Olympiabewerbung_Nova_SD

Erfolgreiches Wochenende für den KSV Duisburg-Wedau beim ICF-Weltranglistenrennen in Markkleeberg

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Erfolgreiches Wochenende für den KSV Duisburg-Wedau beim ICF-Weltranglistenrennen in Markkleeberg

Am vergangenen Wochenende war Markkleeberg erneut Schauplatz hochkarätiger Kanuslalom-Wettkämpfe. Beim ICF-Weltranglistenrennen wurde nicht nur das neue Format „Kanuslalom Short“ getestet, sondern auch die Deutschen Meisterschaften im Kajak-Cross und Kajak-Cross Individual ausgetragen. Mit dabei war auch der KSV Duisburg-Wedau, der mit vier Sportlerinnen und Sportlern vertreten war.

Nova wird Deutsche Vizemeisterin U18 im Kajak-Cross Individual

Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Nova, die im Kajak-Cross Individual der U18-Klasse die Silbermedaille gewann und sich damit den Titel der Deutschen Vizemeisterin sicherte. Im Kajak-Cross trat sie gleich zweimal gegen Olympiasiegerin Ricarda Funk an und schied im Viertelfinale aus – ein Achtungserfolg gegen eine der besten Kanutinnen der Welt.

Was ist Kajak-Cross?

Kajak-Cross (früher „Extreme Slalom“) ist eine junge Wettkampfform im Kanusport, die seit 2021 Teil des olympischen Programms ist. Vier Sportlerinnen und Sportler starten gleichzeitig von einer Rampe, kämpfen sich durch einen anspruchsvollen Parcours mit Auf- und Abwärtstoren, Bojen und einem obligatorischen Eskimotieren. Körperkontakt ist erlaubt, was das Format besonders spektakulär und zuschauerfreundlich macht – eine Mischung aus Slalom, Wildwasser und taktischem Rennsport.

Vorbereitung auf die nationalen Sichtungsrennen

Yannick, Lasse und Justus nutzten die Regatta, um sich im klassischen Slalom auf die bevorstehenden nationalen Sichtungswettkämpfe in Augsburg und erneut in Markkleeberg vorzubereiten, die nach Ostern stattfinden. Unterstützt wurden sie dabei von Marvin sowie den Kadertrainern. Karsten war als Kampfrichter im Einsatz und trug so zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltung bei.

Wir gratulieren Nova herzlich zu ihrer Vizemeisterschaft und wünschen allen Sportlerinnen und Sportlern viel Erfolg bei den kommenden Sichtungsrennen!

ECA Junioren und U23 Kanuslalom Europameisterschaften in Krakau

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Bei den ECA Junioren und U23 Kanuslalom Europameisterschaften in Krakau, Polen, haben Nova Müller und Jannemien Panzlaff eindrucksvoll ihr Können gezeigt.

Nova Müller glänzte im K1-Wettbewerb, indem sie sich bis ins Finale kämpfte und dort gegen eine zum Teil deutlich ältere Konkurrenz einen respektablen 11. Platz belegte. Im Kayak-Cross zeigte sie erneut ihr Talent und erreichte im Halbfinale den 3. Platz, womit sie das Finale nur knapp verpasste. Im Mannschaftswettbewerb verpasste sie mit ihrem Team mit Platz 4 nur Knapp einen Platz auf dem Treppchen.

Jannemien Panzlaff stellte sich einer starken Konkurrenz im C1-Halbfinale und erreichte den 19. Platz.

Auch wenn es diesmal nicht für eine Medaille gereicht hat, sind wir stolz auf die Leistungen der beiden und freuen uns auf kommende Erfolge! Weiter so, Mädels! 🚀💪👏

Junioren-WM in Liptovsky

Published / by Juergen Kruse

Vom 02.07. bis zum 07.07.2024 findet in Liptovsky (Slowakei) die Junioren- und U23 Weltmeisterschaften im Kanuslalom statt. Wir sind begeistert, dass vom KSV Duisburg Nova Müller und Jannemien Panzlaff an den Start gehen.

Der gesamte KSV ist stolz auf euch und wir drücken euch fest die Daumen für großartige Leistungen und unvergessliche Momente.

Ihr habt hart trainiert und euch diesen Moment verdient. Gebt euer Bestes, habt Spaß und genießt die Erfahrung!

Viel Erfolg und kommt mit tollen Ergebnissen zurück!

Unter folgendem Link sind die Ergebnisse aufrufbar:

https://www.canoeicf.com/canoe-slalom-world-championships/liptovsky-mikulas-2024/results

Top-Platzierungen bei Quali-Rennen in Augsburg

Published / by Öffentlichkeitswart

Nach zwei spannenden Wettkampftagen in Augsburg heißt es jetzt Halbzeit für unsere Sportlerinnen und Sportler bei den Qualifikationswettkämpfen um die Plätze in der Nationalmannschaft sowie um ein Ticket für die olympischen Spiele in Paris.

Bei den männlichen Junioren (U18) hatte Marvin Intfeld im Kajak viel Pech und fuhr am Samstag auf Platz 30. Am Sonntag musste er sich mit Platz 32 zufriedengeben.

Yannick Krauße nahm als einer der jüngsten Teilnehmer an der Regatta teil und fuhr gegen ein starkes und zum Teil deutlich älteres Teilnehmerfeld im Canadier. Am Samstag musste er nach einem verpassten Tor 50 Strafsekunden hinnehmen und fuhr auf Platz 19. Am Sonntag konnte er sich besser durchsetzen und erzielte einen erfreulichen 14. Platz.

Jannemien Panzlaff konnte im Canadier am Samstag mit Platz 6 und am Sonntag mit Platz 7 sich wichtige Punkte für einen Platz im U23-Team der Nationalmannschaft sichern.

Nova Müller dominierte das Juniorinnen-Rennen im Kajak. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag konnte sie sich sicher für die Final-Rennen der besten Zehn qualifizieren. In einem jeweils fehlerfreien Lauf gelang es ihr an beiden Tagen das Finale zu dominieren und ihre Konkurrentinnen hinter sich zu lassen. Mit viel Selbstbewusstsein sowie 2 Siegen im Gepäck kann sie jetzt nach Markkleeberg fahren.

Wir drücken Marvin, Yannick, Jannemien und Nova für das kommende Wochenende in Markkleeberg die Daumen!

 

FSJ . Freiwilliges Soziales Jahr oder BFD – Bundesfreiwilligendienst beim KSV Duisburg Wedau e.V.

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Zum September 2021 suchen wir wieder einen neuen FSJ/BFD-ler.


Bei Interesse bitte Kontakt per Mail an schuel@ksv-duisburg-wedau.de 

oder per Telefon: 0176-21605504.

Kanuslalom in Markkleeberg

Published / by Juergen Kruse

Am teils sonnig und teils regnerischem Wochenende des 27. und 28. April fanden in Markkleeberg, in der Nähe von Leipzig, die die ersten beiden von vier Kanuslalom Rennen der Qualifikation für die Nationalmannschaft, die Weltmeisterschaften und die Olympischen Spiele statt.

Es gab Samstag und Sonntag ein Halbfinale und Finale. In das Finale kommen die ersten zwei Drittel der Starter der jeweiligen Altersklasse bzw. maximal die ersten 10 Teilnehmer, bei einer ungeraden Zahl wird aufgerundet. In allen vier Qualifikationsrennen werden Punkte gesammelt, wer am Ende die wenigsten Punkte hat ist Teilnehmer der Nationalmannschaft.

KSV Slalom Sportler Henrik Smidt nahm am Rennen in Markkleeberg teil und konnte erneut Erfahrungen auf hohem Niveau sammeln . Auf einem sehr anspruchsvoll gehängten Kurs wurde die Finalteilnahme in nur einem Lauf ausgefahren. Leider lief es am Samstag nicht so gut für Henrik. Da er eine Minute zu früh startete wurde er für den Lauf disqualifiziert. Am Sonntag lief es dafür besser. Zwar war die Strecke noch etwas schwieriger, er traf jedoch die Linie gut und konnte mit nur vier Strafsekunden Rang 28 von 33 in der U17 Wertung erreichen. Beigleitet und unterstützt wurde Henrik von Trainer Bernhard Oehling.

Slalom – Regatta in Dorsten

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Slalom – Regatta in Dorsten


Am Wochenende des 1. und 2. September fand das Finale des NRW-CUP’s in Dorsten statt, bei dem unter anderen Slalom Schüler Max Zepezauer das erste Mal für den KSV an den Start ging und direkt einen guten 4. Platz bei den Schülern C belegte. Bei den A Schülern konnte sich Henrik Smidt den 3. Platz sichern.

Auch die Slalom Schülerinnen brachten gute Ergebnisse nach Hause. Lydia Marks konnte sich bei den C Schülerinnen gegen alle anderen Paddlerinnen ihrer Altersklasse durchsetzen und wurde erste, auch Anica Jasper starte in diesem Rennen und belegte den 7. Platz.

In den Altersklassen A und B standen ebenfalls KSV Sportler ganz oben: in der Altersklasse A gewann Bernhard Oehling und in der Altersklasse B konnte David Krajnik sich den Sieg sichern.

In der Gesamtwertung des NRW-CUP´s belegten Henrik Smidt und Johannes Löscher dank ihrer starken Leistungen bei den Schülern A und Schülern B den 3.Platz in der Gesamtwertung.
Eine ebenfalls starte Gesamtwertung beim NRW CUP’s erreichte Jakob Schiffer mit zwei dritten Plätzen in den Bootsklassen K1 und C1 bei der Junioren Wertung und Karla Schiffer mit Platz drei, im K1 und Platz zwei im C1 bei der Wertung der Jugendfahrerinnen .

Nachhaltiger Stadionbau: Ziel wird nicht immer erreicht

Published / by Juergen Kruse

Unser Jakob ist immer noch in Rio und hat seinen 3. Artikel gesendet der sich mit der Nachhaltigkeit der Spielstätten in Rio beschäftigt.

Süd/Rio. Jakob Schiffer, unser „Korrespondent in Rio“, hat sich Gedanken über die Nachhaltigkeit der Stadienbauten gemacht. Der Schüler, der selbst erfolgreich Kanu fährt (allerdings nicht bei den Olympischen Spielen), ist einer von 50 jungen Sportlern aus der ganzen Welt, die olympische Luft schnuppern dürfen.

Er schreibt: Wenn man über Nachhaltigkeit redet, geht es meistens um das Thema Energie und den Versuch diese klimafreundlicher zu generieren. Auch bei Großevents spielt Nachhaltigkeit eine Rolle.

Schon bei der WM 2014 wurde dem Gastgeberland Brasilien oft vorgeworfen, den Stadionbau nicht nachhaltig geplant zu haben. Die meisten Stadien hatten eine viel zu große Kapazität für die lokalen Vereine, so dass diese das Stadion nach den Weltmeisterschaften nicht mehr finanzieren konnten. Das führte wiederum dazu, dass nun zahlreiche Arenen leerstehen. Viele Brasilianer hätten statt der Fußball-WM, lieber eine neue Schule oder ein Krankenhaus in ihrer Umgebung gehabt.

Auch vor den Olympischen Spielen wurden Proteste laut und die Organisatoren versuchten, die Bauplanung nachhaltiger zu gestalten. Das ist an vielen Stellen auch gut gelungen. Viele Bauten, wie das Beachvolleyball-Stadion an der Copacabana, sind aus Gerüsten entstanden. So kosten Auf- und Abbau wenig Zeit und Material und können kostengünstig bewältigt werden.

Obwohl gute Ansätze erkennbar sind, gibt es immer noch einige Defizite in der nachhaltigen Bauplanung. So wird es sich noch zeigen, ob die Zusammenlegung der vielen verschiedenen Sportstadien in den Olympischen Park in Barra sinnvoll war. Es steigert zwar die Stimmung, da die Fans verschiedener Sportarten gemeinsam feiern. Allerdings bleibt die Frage, ob die zahlreichen Stadien nach den Spielen nicht doch wieder leerstehen und der Unmut der Bevölkerung darüber wächst.

Jakob Schiffer

Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/nachhaltiger-stadionbau-ziel-wird-nicht-immer-erreicht-aimp-id12103414.html

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