Aufnahmestop beim KSV

Aufnahmestop beim KSV

Es spricht sicherlich für unseren Verein, dass wir in den letzten Jahren viele neue Mitglieder gewinnen konnten und wir freuen uns sehr über diese Situation. Inzwischen sind aber leider unsere Kapazitäten erschöpft, die der Räumlichkeiten und des Geländes (insbesondere bei schönem Wetter), bei den verfügbaren Vereinsmaterialien und bei unseren Angeboten in den Trainingsgruppen. Zudem wird der Verwaltungsaufwand für die Ehrenämter des Vorstandes immer größer.

Damit wir unseren Mitgliedern gerecht werden können, mussten wir einen Aufnahmestop beschließen. Interessierte nehmen wir gerne auf eine Warteliste auf, über die wir nach Verfügbarkeit durch Austritte zukünftig Mitgliedschaften anbieten können.

Kontaktaufnahme für die Warteliste bitte über die Fachwarte.

Das Schüler und Jugendtraining der Slalomgruppe ist vom Aufnahmestop ausgeschlossen.

Aktionstag gemeistert! – Dankeschön!

Wir danken den engagierten Helfern und Helferinnen, die beim Aktionstag, am Samstag, den 19. November 2016, unsere beiden Bootshauswarte so toll unterstützt haben, um das KSV Gelände winterfest zu machen!

Nach dem Blätter fegen wurde der Rasen noch mal gemäht, im Bootshaus wurden Boote sortiert, einige vorhandene Baustellen konnten durch Schweißarbeiten beseitigt werden und der sogenannte „Schlauch“ wurde ausgemistet und aufgeräumt und anschließend der aussortierte Sperrmüll per Anhänger entsorgt. Für Verpflegung hatten die Bootshauswarte auch gesorgt.

Herzlichen Dank!

Der Vorstand6e6c64b3-2dc6-4b51-befe-f93867ab87b3.jpg

Slalomregatta in Eindhoven

20160925_142218_1Am Wochenende des 24. und 25. September reiste eine kleine Gruppe der KSV Schülerabteilung zum Genneper Molen Slalom in Eindhoven, Holland, auf der Dommel und konnte dabei folgende Ergebnisse mit nach Hause bringen:

Lydia Marks, die jüngste im Team, konnte sich gegen die zum Teil männliche Konkurrenz der Schüler C durchsetzen und wurde Zweite.

Karla Schiffer konnte sowohl im C1 (2. Platz), als auch im K1 (1. Platz) glänzen. Im C2, gemeinsamt mit einer Düsseldorfer Sportlerin, waren sie die einzigen Starter auf der Strecke und bestritten den Wettkampf mit großem Spaß.

Die beiden fuhren ebenfalls, zusammen mit einer weiteren Düsseldorfer Sportlerin, in der Kajak Mannschaft auf den dritten Platz.

In der C1 Mannschaft mit FSJlerin Aliena Leonhard und einer Coesfelder Sportlerin erreichte Karla den 2. Platz.

Trainer und Betreuer Benny Stein belegte im Einzel den 6. Platz und in der Mannschaft sprang sogar Platz zwei heraus.

So konnten alle am Ende glücklich und zufrieden die Heimreise zurück nach Deutschland antreten.

20160925_155449_120160925_143607_1

Herbst Kanu Slalom Bad Kreuznach/Nahe

Am Wochenende des 1. und 2. Oktober 2016 fand auf der Nahe in Bad Kreuznach der alljährige Herbstslalom statt. Es waren einige Sportler des KSV am Start und konnten erfreuliche Ergebnisse erzielen.

Los ging es am Samstag mit Karla Schiffer, die mit einer Düsseldorfer Sportlerin im C2 der A Schülerinnen den 3. Platz belegen konnte. Im Kajak konnte Karla den 14. Platz bei den A Schülerinnen erlangen, im C1 sogar den 5. Platz.

Ebenfalls im C2 unterwegs, mit einem Sportler aus Dormagen, war Henrik Smidt, der es Karla gleichmachte und den 3. Platz belegen konnte. Im Kajak belegte er noch den 10. Platz, bei einem Starterfeld von über 30 Sportlern war das eine sehr gute Leistung.

Im Kajak-Rennen der männlichen Schüler B ging außerdem Johannes Löscher an den Start, der am Ende den 22. Rang belegte.

Bei den ganz kleinen C Schülern, für die die Strecke eine echte Herausforderung war, erpaddelte sich Marvin Intfeld den 5. Platz.

Noch mehr KSV Sportler trauten sich im C2 an den Start: Karla, diesmal mit einem Sportler aus Neuss im Rennen Schüler C2 Mixed, erreichte dort den undankbaren 4. Platz.

Christopher Tornero und Jakob Schiffer erkämpften dich im Rennen Herren Leistungsklasse C2 den 8. Platz, Benni Stein mit einem Sportler aus Hilden im gleichen Rennen den 10. Rang.

Christopher Tornero ging ebenfalls an den Start im C1 der Leistungsklasse (11.) und im K1 der Leistungsklasse. (22.) Ebenfalls im K1 der Leistungsklasse trat Benni Stein an und belegte den 34. Platz.

Jakob Schiffer paddelte noch im Rennen männliche Jugend K1, schaffte dort dem 15. Platz von über 40 Startern. Im C1 verteidigte er außerdem den 10. Platz.

Im Rennen der Herren Altersklasse C ging Torsten Wersin an den Start und belegte den 11. Platz.

Damit ist das letzte Rennen der Saison abgeschlossen und für die KSV Sportler geht es jetzt in das Wintertraining, um im nächsten Jahr wieder vorbereitet für weitere Wettkämpfe zu sein.

img_0688komp img_0707komp img_0726komp img_0736komp

Eskimotiertrainig für Erwachsene

Eskimotiertrainig für Erwachsene

 Im Winter gibt es in diesem Jahr wieder eine Trainingseinheit in der Schwimmhalle an der Sittardsberger-Allee. Hier soll das Aussteigen aus dem Boot und  das Eskimotieren  (oder auch Kenterrolle genannt) gelernt und geübt werden.

Nutzt die Winterzeit um euch auf die nächste Saison vorzubereiten.

 Ab Donnerstag den 03.11.2016:

Treffen ist um 18.30 am  Verein zum einladen in den Bus (Schluss um 20:15)

Die genauen Termine werden gemäß der Nachfrage vereinbart.

 Anmeldungen bitte bis zum 20.10.2016

Bitte meldet euch bei Frank (frank.knobelsdorff@gmx.de).

 Mitzubringen sind Badesachen, Paddeljacke, lange Hose (gfs. Neo). Wer selbst hat,  sonst wird es gestellt:  Spritzdecke, Schwimmweste, Paddel und Kajak.

 Da die Gebühren für die Schwimmhalle hoch sind, muss jeder Teilnehmer einen Beitrag von 3 € je Einheit  entrichten.

Schlagwörter: , , , , , ,

Abschlussgrillen der Slalomgruppe

Schülertrainer Benny Stein hatte am Mittwoche, den 5. Oktober 2016, zum Saison-Abschlussgrillen die Schüler/innen und Eltern der Slalomgruppe eingeladen und freute sich nicht nur über das tolle Herbstwetter, sondern auch über die rege Beteiligung.

Begrüßt wurden die Slalom-Sportler und -Sportlerinnen auch vom Bezirksslalomwart Jürgen Mannschott, der die Preise der Bezirksmeisterschaften überreichte. Außerdem wurde FSJler Fabian Andres verabschiedet. Aliena Leonhard, neue KSV-FSJlerin, unterstützt Benny Stein bereits seit dem 01. September 2016 und war ebenfalls dabei.

Nun steht für die Gruppe das Wintertraining bevor. Solange der Wambachsee nicht zugefroren ist, wird das Training draußen stattfinden, um sich für die kommende Saison fit zu machen.

 

img-20161005-wa0007 img-20161005-wa0016img-20161005-wa0019 img-20161005-wa0029 img-20161005-wa0031

Schlagwörter: , , , , ,

Kanuslalom Regatta in Dorsten

Dorsten
Dorsten
Dorsten
Sommerpause endlich vorbei und auf der Lippe in Dorsten fand der erste Kanuslalom-Wettkampf nach den Sommerferien statt.

Im Rennen der weiblichen Schüler startete KSV-Sportlerin Karla Schiffer im C1, und belegte am Ende den 2.Platz. Zudem fuhr sie im Rennen K1 auf einen guten 5.Platz. Im gleichen Rennen der weiblichen Schüler A startete außerdem noch Sophie Nowack, und erreichte den 13. Platz. Zusammen mit einer Sportlerin aus Düsseldorf fuhr Karla Schiffer im Rennen der weibliche Schüler C2 am Sonntag auf den erfreulichen 1.Platz.

Bei den Jüngsten mit dabei war Lydia Marks, die im Rennen der weibichen Schüler C mit einem Null-Fehler-Lauf auf den 1. Platz fuhr und das Siegertreppchen besteigen konnte. In der selben Altersklasse, bei den Jungen, startete Marvin Intfeld (2.Platz) und Theo Löscher, der den undankbaren 4.Platz belegte. Sein großer Bruder, Johannes Löscher, konnte im Rennen der männlichen Schüler B Platz 5 erreichen.
Komplettiert wurden die Erfolge des Schülerteams durch Henrik Smidt, der ebenfalls im Rennen der männlichen Schüler B mit Platz 2 erfolgreich war. Er startete außerdem mit einem Sportler aus Dormagen im Rennen der männlichen Schüler im C2 und belegte dort den 3.Platz.

Bei den etwas Älteren fuhr Mattis Irle, ebenso wie Jakob Schiffer, im Rennen der männlich Jugend K1. Sie belegten dort den 8. bzw. 5.Platz. Hanne Irle errang im Rennen der weibliche Jugend den 6. Platz.

Im Herren LK Rennen C1 fuhr Christopher Tornero auf den 5.Platz, im Kajak machte er es noch besser und belegte überraschenden den 3. Platz. Schülertrainer Benny Stein ging in diesem Rennen ebenfalls an den Start und belegte am Ende den 10.Platz.

Stefan Irle und Oliver Marks paddelten im Rennen der Senioren B auf den 5. und 7.Platz, bei den Senioren C erkämpfte Torsten Wersin sich den 9.Platz.

Alles in allem war es ein sehr schönes Wochenende und bei tollem Sonnenwetter hatten alle viel Spaß und konnten mit zufriedenstellenden Leistungen Sonntag Nachmittag wieder nach Hause fahren.
(a.l./20.09.2016)

Piraten entern den KSV und die Erft!

paddel_piraten_logo_final_01

Junge Paddelpiraten vom Wambachsee unternahmen „Beutezug“ auf der Erft

Überaus erlebnisreich gingen die Sommerferien für die zwölf Kids zu Ende, die sich zum Piratencamp des Kanusportvereins Duisburg-Wedau (KSV Wedau) vom 15.-19. August am Wambachsee eingefunden hatten.

imgp0103imgp0104

imgp0167

Für das Piratenabenteuer hatten sich KSV-Schülerwart Benny Stein und seine Mitstreiter ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Highlights einfallen lassen. Auf die Teilnehmer wartete zudem jeweils eine „Piratentüte“ mit Piratentuch, Tattoo, Wasserbombe, Goldtaler und einer Autogrammkarte der Kölner Band „Kasalla“ mit dem Songtext des Titels „Pirate“. Für die Verpflegung hatten Benny und Co. extra Brotdosen mit dem Logo der Kampagne „Junge Paddelpiraten“ bedrucken lassen. So ausgestattet stand dem Piratenabenteuer der Kids nichts im Wege, zumal sich auch das Wetter von seiner besten Seite zeigte.

imgp0123imgp0118Zunächst hieß es für die jungen Piraten mit Boot und Paddel klarzukommen. Das klappte unter fachkundiger Anleitung der KSV-Kanuten recht bald schon ganz gut, daneben wurde auch eifrig das Ein- und Aussteigen auf dem Wasser geübt. Zur „Piratenausbildung“ gehörten zudem auch allerlei Spiele an Land, allen voran natürlich das für junge Piraten unverzichtbare Seilziehen, galt es doch am 4. Tag des Camps, sich auf Schatzsuche zu begeben und dabei möglichst auch einen Schatz „an Land zu ziehen“. Das Highlight des fünftägigen Piratencamps bildete dann am letzten Tag eine Fahrt auf dem Wildwasser der Erft. Auch wenn diese Fahrt nicht ganz ohne Kenterung abging, so sind doch letztlich alle die Erft ’runtergekommen – und das um ein tolles Erlebnis reicher. Die Begeisterung unter den Kids ging sogar soweit, dass ein gebrochenes Paddel als „Trophäe“ für zu Hause hoch in Kurs stand.

imgp0191  Auch Benny Stein und seine Mitstreiter zeigten sich vom Erfolg des Piratencamps angetan: „Von den 12 Kindern sind direkt vier in den Verein eingetreten. Wir haben den jungen Piraten Schnuppertraining angeboten und hoffen, dass sie mit den Eindrücken und Erlebnissen vom Piratencamp auch im ‚Piratenalltag’ Spaß und später auch Erfolg haben werden.

Auf die jungen Paddelpiraten wartet nun noch in den Herbstferien ein „Piratentreffen“ an der Kanustation Duisburg, bevor es dann etwas ruhiger um die Piratenszene wird. Mit Beginn der Paddelsaison 2017 aber werden die jungen Piraten wieder auf unseren Gewässern aktiv sein, aber nicht wie früher die echten Piraten um Angst und Schrecken zu verbreiten, sondern um Spaß am Kanu fahren zu haben und die Nachwuchsarbeit in unserem Sport zu bereichern. Wir feuen uns drauf!

H.-P. Wagner

 

Nachhaltiger Stadionbau: Ziel wird nicht immer erreicht

Unser Jakob ist immer noch in Rio und hat seinen 3. Artikel gesendet der sich mit der Nachhaltigkeit der Spielstätten in Rio beschäftigt.

Süd/Rio. Jakob Schiffer, unser „Korrespondent in Rio“, hat sich Gedanken über die Nachhaltigkeit der Stadienbauten gemacht. Der Schüler, der selbst erfolgreich Kanu fährt (allerdings nicht bei den Olympischen Spielen), ist einer von 50 jungen Sportlern aus der ganzen Welt, die olympische Luft schnuppern dürfen.

Er schreibt: Wenn man über Nachhaltigkeit redet, geht es meistens um das Thema Energie und den Versuch diese klimafreundlicher zu generieren. Auch bei Großevents spielt Nachhaltigkeit eine Rolle.

Schon bei der WM 2014 wurde dem Gastgeberland Brasilien oft vorgeworfen, den Stadionbau nicht nachhaltig geplant zu haben. Die meisten Stadien hatten eine viel zu große Kapazität für die lokalen Vereine, so dass diese das Stadion nach den Weltmeisterschaften nicht mehr finanzieren konnten. Das führte wiederum dazu, dass nun zahlreiche Arenen leerstehen. Viele Brasilianer hätten statt der Fußball-WM, lieber eine neue Schule oder ein Krankenhaus in ihrer Umgebung gehabt.

Auch vor den Olympischen Spielen wurden Proteste laut und die Organisatoren versuchten, die Bauplanung nachhaltiger zu gestalten. Das ist an vielen Stellen auch gut gelungen. Viele Bauten, wie das Beachvolleyball-Stadion an der Copacabana, sind aus Gerüsten entstanden. So kosten Auf- und Abbau wenig Zeit und Material und können kostengünstig bewältigt werden.

Obwohl gute Ansätze erkennbar sind, gibt es immer noch einige Defizite in der nachhaltigen Bauplanung. So wird es sich noch zeigen, ob die Zusammenlegung der vielen verschiedenen Sportstadien in den Olympischen Park in Barra sinnvoll war. Es steigert zwar die Stimmung, da die Fans verschiedener Sportarten gemeinsam feiern. Allerdings bleibt die Frage, ob die zahlreichen Stadien nach den Spielen nicht doch wieder leerstehen und der Unmut der Bevölkerung darüber wächst.

Jakob Schiffer

Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/nachhaltiger-stadionbau-ziel-wird-nicht-immer-erreicht-aimp-id12103414.html

13925419_187400588346201_3329519961149272905_n

Schlagwörter: , , , ,