„Nachdem ich letztes Jahr einen Bericht über einen Hindernislauf gesehen habe, hat mich die Neugier und der Ehrgeiz gepackt an einem solchen Lauf selbst teilzunehmen. Gesagt getan! Ich habe mich an den Trainer der Breitensportgruppe – Gabriel „Gaby“ Penning – gewand und mir einen Trainingsplan erstellen lassen: 2-3 mal laufen und ein bis zwei mal pro Woche Training in der Breitensportgruppe „Puuh!“ dachte ich! „Da habe ich mir ja was vorgenommen!“. Als im Februar dann der Anmeldestart war, habe ich nicht lang überlegt und mich angemeldet. Am 08.Juli sollte es soweit sein. Mein Lauf war um 13.30 Uhr und ich gebe zu, die Spannung wie dieser Lauf wohl wird, war nicht zu leugnen. Das Wetter war fantastisch und so ging ich also an den Start!
Es war eine Strecke von insgesamt 7 km die mit 15 Hindernissen versehen war. Man musste Spundwände überklettern, schwimmen, matschige Hügel erklimmen. Sogar unter Stacheldraht herkriechen und lange Strecken entlanghangeln war nötig um einige Hindernisse zu meistern. Auch Speer werfen und das Balancieren auf der Slackline gehörten zu den Disziplinen die man bestreiten musste. Für nicht geschaffte Hindernisse musste man zur Strafe 30 Burpees absolvieren….dieses Schicksal blieb mir aber aufgrund der guten Vorbereitung glücklicherweise erspart.
Kurzum es war ein tollerTag, ein mega cooler Lauf und ein überragendes Gefühl zum Schluss mit einem Sprung über einen Feuergraben ins Ziel zu laufen! Für mich steht fest: nächstes Jahr bin ich wieder dabei!“
von Elisabeth Hauswirth

















Der Bezirkswaldlauf von Kanu-NRW für den Bezirk 7 wurde auch in diesem Jahr wieder an der Regattabahn ausgerichtet. Insgesamt gingen acht Sportler vom KSV an den Start. Dabei belegte Jakob Schiffer, aus der Slalomabteilung, bei den Schülern A über 2000m den zweiten Platz. In der Leistungsklasse der Herren über 8000m wurde Florian Werners, wie schon im letzten Jahr, wieder Bezirksmeister. Auch der 2. Platz, den Gabriel Penning belegte, ging an den KSV. Die weiteren Starter aus der Breitensportgruppe konnten ebenso mit ihren Platzierungen in der Leistungsklasse zufrieden sein.
Bei der dritten Auflage des Düsseldorfer T3 Triathlon war der KSV Duisburg-Wedau bei der „Sprintdistanz“ (750m Schwimmen, 20km Radfahren, 5km Laufen) mit zwei Mannschaften vertreten. Das Team der Mixedstaffel mit Lena Sawatzki (Schwimmen), Nora Langenscheit (Rad) und Jenz Gronert (Laufen) überzeugte nach einem guten Start mit dem vierten Platz. Bei der KSV Herrenstaffel ging das Familienteam Dietmar Penning (Rad) mit seinen Söhnen Gabriel (Laufen) und Raphael Penning (Schwimmen) an den Start. Sie brachen alle persönlichen Bestzeiten und siegten in ihrer Klasse. Für die rund 40.000 Zuschauer gab es packende Rennen in toller Atmosphäre mit knapp 2.300 Athleten.
Am 1. Juni startete ein Team von acht KSV-Sportlern zum Lauf-Event der besonderen Art in Schleswig-Holstein, dem „Lauf zwischen den Meeren“. Der außergewöhnliche Staffellauf von Husum nach Damp, der die Küsten von Nord- und Ostsee verbindet, lockt Athletinnen und Athleten aus dem Breiten- und Spitzensportbereich aus ganz Deutschland, um über eine Gesamtstrecke von 96,3 km zu starten. Das KSV-Staffel-Team, bestehend aus Marco Kunst, Felix Gollers, Matthäus Korgel, Marc Eckhardt, Michael Schofs, Raphael und Gabriel Penning belegte von 650 startenden Teams den herausragenden 24. Platz und konnte mit diesem Ergebnis mehr als zufrieden sein.
Am Sonntag, den 10. März, fand bei sehr nassem und winterlichen Wetter der jährliche Bezirkswaldlauf statt. Gestartet wurde an der Regattabahn in verschiedenen Distanzen für die unterschiedlichen Altersklassen. Mitglied Florian Werners (im Bild vorne) konnte mit seinem Sieg über die 8000m in der Leistungsklasse der Herren die seit fünf Jahren bestehende KSV-Tradition fortführen, diesen Lauf zu gewinnen. Tim Wünnenberg belegte im gleichen Lauf Platz drei, Marvin Hebestadt errang Platz sechs. Bei der männlichen Jugend über 3000m starteten Leopold Horstkamp (Platz 12) und Johannes Hauswirth (Platz 13). Den zweiten Platz belegte A-Schüler Jakob Schiffer über die Distanz von 2000m.
110 Teams, 440 Sportler, 3 Elemente, 60 km Strecke und 6700 Höhenmeter gepaart mit unberechenbaren Winden und reißenden Fluten machen den Dolomitenmann zu dem was er ist – "dem härtesten Teamwettbewerb der Welt".
Der Cross-Country Mountainbikewettbewerb mit den KSV-Startern Gabriel Penning (Team I) und Felix Goller (Team II) lief zu 60 Prozent über Single Trails. Insgesamt waren 17,4 km Uphill, sowie 1695 Höhenmeter und 9,4 km Downhill mit im Durchschnitt 26,4% Gefälle zu überwinden.