Im Jahr 2015 entschieden sich die KSV-Mitglieder Michael Schoofs und Florian Werners sich bei der „Ironmandistanz“ Challenge Roth 2016 anzumelden. Die Challenge Roth gilt mit ca. 3500 Einzelstartern und 1500 Staffeln als die größte Triathlon-Veranstaltung auf der Langdistanz. Für die Einzelstarter gilt es dabei möglichst schnell 3,8 km schwimmend, 180 km per Rad und 42,195 km laufend zu überwinden.
Eine Woche vor dem Wettkampf 2016 führte ein schwerer Radsturz im Training dazu, dass nur Michael an den Start gehen konnte. Die Folge für Florian war ein mehrfacher Schlüsselbeinbruch und eine schwere Gehirnerschütterung.
Michael benötigte ca. 1:15h für die 3,8 km schwimmen, ca. 5:43h für 180 km (und 1400 Höhenmeter) Radfahren und ca. 4:20 h für den Marathon. Nach 11:35h erreichte er das Ziel und verbesserte somit die interne Bestzeit der KSV-Triathleten/Breitensportlern um ca. 1h.
Für Florian galt es 2017 wieder an den Start zu gehen. Erneut folgte ein Umfangreiches Training. Innerhalb von 5 Monaten wurden 80 km schwimmend, 3500 km auf dem Rad und ca. 500 km laufend zurückgelegt.
Selbst Jan Frodeno (Weltrekordhalter) konnte es sich nicht nehmen lassen und stellt sich für ein Foto mit dem diesjährigen Favoriten an. 😉
Im Wettkampf konnte Florian bereits nach 1:09h auf das Rad wechseln. Im Radfahren benötigte er 5:45h und konnte das Laufen trotz großer Hitze in 4:15h absolvieren.
Dies ergab eine Zielzeit von 11:15h.
Michael war dies Jahr als Begleiter mit vor Ort und konnte seine wertvollen Erfahrungen aus dem Jahr 2016 weitergeben.“











Der Bezirkswaldlauf von Kanu-NRW für den Bezirk 7 wurde auch in diesem Jahr wieder an der Regattabahn ausgerichtet. Insgesamt gingen acht Sportler vom KSV an den Start. Dabei belegte Jakob Schiffer, aus der Slalomabteilung, bei den Schülern A über 2000m den zweiten Platz. In der Leistungsklasse der Herren über 8000m wurde Florian Werners, wie schon im letzten Jahr, wieder Bezirksmeister. Auch der 2. Platz, den Gabriel Penning belegte, ging an den KSV. Die weiteren Starter aus der Breitensportgruppe konnten ebenso mit ihren Platzierungen in der Leistungsklasse zufrieden sein.
Bei der dritten Auflage des Düsseldorfer T3 Triathlon war der KSV Duisburg-Wedau bei der „Sprintdistanz“ (750m Schwimmen, 20km Radfahren, 5km Laufen) mit zwei Mannschaften vertreten. Das Team der Mixedstaffel mit Lena Sawatzki (Schwimmen), Nora Langenscheit (Rad) und Jenz Gronert (Laufen) überzeugte nach einem guten Start mit dem vierten Platz. Bei der KSV Herrenstaffel ging das Familienteam Dietmar Penning (Rad) mit seinen Söhnen Gabriel (Laufen) und Raphael Penning (Schwimmen) an den Start. Sie brachen alle persönlichen Bestzeiten und siegten in ihrer Klasse. Für die rund 40.000 Zuschauer gab es packende Rennen in toller Atmosphäre mit knapp 2.300 Athleten.
Am 1. Juni startete ein Team von acht KSV-Sportlern zum Lauf-Event der besonderen Art in Schleswig-Holstein, dem „Lauf zwischen den Meeren“. Der außergewöhnliche Staffellauf von Husum nach Damp, der die Küsten von Nord- und Ostsee verbindet, lockt Athletinnen und Athleten aus dem Breiten- und Spitzensportbereich aus ganz Deutschland, um über eine Gesamtstrecke von 96,3 km zu starten. Das KSV-Staffel-Team, bestehend aus Marco Kunst, Felix Gollers, Matthäus Korgel, Marc Eckhardt, Michael Schofs, Raphael und Gabriel Penning belegte von 650 startenden Teams den herausragenden 24. Platz und konnte mit diesem Ergebnis mehr als zufrieden sein.
Am Sonntag, den 10. März, fand bei sehr nassem und winterlichen Wetter der jährliche Bezirkswaldlauf statt. Gestartet wurde an der Regattabahn in verschiedenen Distanzen für die unterschiedlichen Altersklassen. Mitglied Florian Werners (im Bild vorne) konnte mit seinem Sieg über die 8000m in der Leistungsklasse der Herren die seit fünf Jahren bestehende KSV-Tradition fortführen, diesen Lauf zu gewinnen. Tim Wünnenberg belegte im gleichen Lauf Platz drei, Marvin Hebestadt errang Platz sechs. Bei der männlichen Jugend über 3000m starteten Leopold Horstkamp (Platz 12) und Johannes Hauswirth (Platz 13). Den zweiten Platz belegte A-Schüler Jakob Schiffer über die Distanz von 2000m.
110 Teams, 440 Sportler, 3 Elemente, 60 km Strecke und 6700 Höhenmeter gepaart mit unberechenbaren Winden und reißenden Fluten machen den Dolomitenmann zu dem was er ist – "dem härtesten Teamwettbewerb der Welt".
Der Cross-Country Mountainbikewettbewerb mit den KSV-Startern Gabriel Penning (Team I) und Felix Goller (Team II) lief zu 60 Prozent über Single Trails. Insgesamt waren 17,4 km Uphill, sowie 1695 Höhenmeter und 9,4 km Downhill mit im Durchschnitt 26,4% Gefälle zu überwinden.