Zur Saisoneröffnung 2015 ging es am Wochenende 21./22.03.2015 nach Bergheim auf die Erft. Zwar war es noch ziemlich kalt und das Wetter sehr wechselhaft, aber das trübte nicht den Spaß an dem schönen Wochenende zu dem, neben den aktiven Slalomfahrern, besonders die Eltern durch ihre tolle Unterstützung beitrugen, die sogar ein richtiges Büffet unter dem KSV-Pavillon auf die Beine stellten.
Auch die Ergebnisse waren erfreulich: Bei den männlichen Schülern C, K1, fuhr Theo Löscher sein erstes Rennen und belegte einen guten 10. Platz und schaffte es alle Tore zu fahren, was eine super Leistung für den Anfänger war. Johannes Löscher erkämpfte sich den 7. Platz, Marvin Intfeld wurde Fünfter. Johannes Löscher durfte zudem in der ersten Mannschaft der männlichen Schüler starten, wo er mit seinem Team auf den 4. Platz kam, eine super Leistung bei 13 gestarteten Mannschaften!
Bei den weiblichen Schülern C, K1, belegte Lydia Marks ganz knapp den 3. Platz und steigert sich großartig im Vergleich zum Vorjahr, da auch sie es schaffte alle Tore zu fahren.
Henrik Smidt kam bei den männlichen Schülern B, K1, auf eine guten 8 Platz von 18 Starten, mit etwas Glück hätte auch weiter vorne sein können.
Karla Schiffer (weibliche Schüler A) startete in ihrer bootfremden Disziplin, C1, ihr erstes Rennen und belegte den 2. Platz. Daraufhin durfte sie sogar in der Mannschaft der Jugendaltersklasse an den Start gehen, wo sie mit Jakob Schiffer und Alina Leonhard den 3.Platz errang. Zudem belegte sie im Rennen K1 den 6. Platz und kam im Mannschaftrennen mit KSV Neuling Sophie Nowak auf Platz zwei. Auch Sophie Nowak schaffte es in ihrem allerersten Rennen alle Tore zu fahren und belegte den 9. Platz. Ein toller Erfolg für die Slalom Anfängerin.
Jakob Schiffer, männliche Jugend, K1, überzeugte in seinem ersten Jugendrennen im großen Starterfeld von 37 Teilnehmern direkt mit dem 6. Platz und gewann außerdem mit seinem Team das Mannschaftsrennen der Jugend.
Im K1 Rennen der Herren wurde das neue KSV Mitglied, der langjähriger Slalomfahrer Nico Peschel, Fünfter, der, gemeinsam mit Maresa Bolz, Benny Stein bei seiner Trainertätigkeit hilfreich unterstütze.
Für alle hat sich das harte Winter Training gelohnt, so dass man auf weitere Erfolge hoffen kann!
(peho/24.03.2015)


Am zweiten Sonntag des neuen Jahres wagten sich einige Paddler des KSV Duisburg-Wedau bei Minustemperaturen und eiskaltem Wasser auf die Rur in Monschau. Bei einem guten Wasserstand hatten die Paddler Thorsten Wersin, Stefan Gerstmann, Bernhard Oehling und Jakob Schiffer viel Spaß. Nach einer zweistündigen Autofahrt ging es dann endlich los. Auf dem ersten Stück ging es erst einmal darum, sich auf mittelmäßigen Wellen und Kehrwässern einzufahren und ein Gefühl für das Wasser zu bekommen.
Wie bei der letzten Jugendversammlung geplant, und bereits im Dezember zum ersten Mal umgesetzt, fand am Freitagabend, 09.01.2015, ein lockeres Jugendtreffen im Vereinsheim statt. Neben Pizza essen, Kickern und Tischtennis gab es viel Spaß beim zocken mit einer alten Nintendo Konsole, die für große Begeisterung sorgte. Weitere Termine sind quartalsmäßig geplant. Wer in die Whats App Gruppe aufgenommen werden möchte, um über Treffen und geplante Aktionen informiert zu werden meldet sich bei den Jugendwarten Raphael Penning oder Andreas Wagner (https://www.ksv-duisburg-wedau.de/ansprechpartner-2/). Die Termine werden auch am schwarzen Brett ausgehängt. Besonders willkommen sind Jugendliche (ab 14 Jahre, bis ca. 25 Jahre), die keiner Trainingsgruppe angehören und bisher noch wenig Kontakte im Verein haben.
Wegen hervorragender Arbeit im Nachwuchsleistungssport Kanuslalom wurde der KSV Duisburg Wedau e.V. mit der Bereitstellung von Projektmitteln aus dem Bereich Talentsuche und Talentförderung belohnt und erhielt vom Kanu-Verband NRW einen Scheck über 2.300 € .
Um sich optimal mit der Slalomstrecke vor Ort vertraut zu machen, reisten die KSV Slalom Schüler/innen, begleitet von Trainer Benny Stein, bereits am Donnerstag nach Berlin zum Schülerländerpokal, doch das geplante Training am Freitag war leider mangels Wasser auf der Strecke nicht möglich. Die Stimmung blieb trotzdem gut, da so der Tag genutzt werden konnte, um sich Berlin anzuschauen.