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FSJ . Freiwilliges Soziales Jahr oder BFD – Bundesfreiwilligendienst beim KSV Duisburg Wedau e.V.

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Bei Interesse bitte Kontakt per Mail an schuel@ksv-duisburg-wedau.de 

oder per Telefon: 0176-21605504.

Slalom – Regatta in Dorsten

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Slalom – Regatta in Dorsten


Am Wochenende des 1. und 2. September fand das Finale des NRW-CUP’s in Dorsten statt, bei dem unter anderen Slalom Schüler Max Zepezauer das erste Mal für den KSV an den Start ging und direkt einen guten 4. Platz bei den Schülern C belegte. Bei den A Schülern konnte sich Henrik Smidt den 3. Platz sichern.

Auch die Slalom Schülerinnen brachten gute Ergebnisse nach Hause. Lydia Marks konnte sich bei den C Schülerinnen gegen alle anderen Paddlerinnen ihrer Altersklasse durchsetzen und wurde erste, auch Anica Jasper starte in diesem Rennen und belegte den 7. Platz.

In den Altersklassen A und B standen ebenfalls KSV Sportler ganz oben: in der Altersklasse A gewann Bernhard Oehling und in der Altersklasse B konnte David Krajnik sich den Sieg sichern.

In der Gesamtwertung des NRW-CUP´s belegten Henrik Smidt und Johannes Löscher dank ihrer starken Leistungen bei den Schülern A und Schülern B den 3.Platz in der Gesamtwertung.
Eine ebenfalls starte Gesamtwertung beim NRW CUP’s erreichte Jakob Schiffer mit zwei dritten Plätzen in den Bootsklassen K1 und C1 bei der Junioren Wertung und Karla Schiffer mit Platz drei, im K1 und Platz zwei im C1 bei der Wertung der Jugendfahrerinnen .

Nachhaltiger Stadionbau: Ziel wird nicht immer erreicht

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Unser Jakob ist immer noch in Rio und hat seinen 3. Artikel gesendet der sich mit der Nachhaltigkeit der Spielstätten in Rio beschäftigt.

Süd/Rio. Jakob Schiffer, unser „Korrespondent in Rio“, hat sich Gedanken über die Nachhaltigkeit der Stadienbauten gemacht. Der Schüler, der selbst erfolgreich Kanu fährt (allerdings nicht bei den Olympischen Spielen), ist einer von 50 jungen Sportlern aus der ganzen Welt, die olympische Luft schnuppern dürfen.

Er schreibt: Wenn man über Nachhaltigkeit redet, geht es meistens um das Thema Energie und den Versuch diese klimafreundlicher zu generieren. Auch bei Großevents spielt Nachhaltigkeit eine Rolle.

Schon bei der WM 2014 wurde dem Gastgeberland Brasilien oft vorgeworfen, den Stadionbau nicht nachhaltig geplant zu haben. Die meisten Stadien hatten eine viel zu große Kapazität für die lokalen Vereine, so dass diese das Stadion nach den Weltmeisterschaften nicht mehr finanzieren konnten. Das führte wiederum dazu, dass nun zahlreiche Arenen leerstehen. Viele Brasilianer hätten statt der Fußball-WM, lieber eine neue Schule oder ein Krankenhaus in ihrer Umgebung gehabt.

Auch vor den Olympischen Spielen wurden Proteste laut und die Organisatoren versuchten, die Bauplanung nachhaltiger zu gestalten. Das ist an vielen Stellen auch gut gelungen. Viele Bauten, wie das Beachvolleyball-Stadion an der Copacabana, sind aus Gerüsten entstanden. So kosten Auf- und Abbau wenig Zeit und Material und können kostengünstig bewältigt werden.

Obwohl gute Ansätze erkennbar sind, gibt es immer noch einige Defizite in der nachhaltigen Bauplanung. So wird es sich noch zeigen, ob die Zusammenlegung der vielen verschiedenen Sportstadien in den Olympischen Park in Barra sinnvoll war. Es steigert zwar die Stimmung, da die Fans verschiedener Sportarten gemeinsam feiern. Allerdings bleibt die Frage, ob die zahlreichen Stadien nach den Spielen nicht doch wieder leerstehen und der Unmut der Bevölkerung darüber wächst.

Jakob Schiffer

Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/nachhaltiger-stadionbau-ziel-wird-nicht-immer-erreicht-aimp-id12103414.html

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Olympiawelt in Rio mit Schattenseiten!!!

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Ein neuer Artikel von Jakob, unser Mann im Jugendcamp von Rio bei den Olympischen Spielen 2016.

Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Rio standen vor allem die negativen Aspekte des Großereignisses im Vordergrund. Die grundsätzliche Frage nach der Nachhaltigkeit beim Stadionbau, die aktuellen Doping-Skandale um Russland und natürlich die Angst vor dem Zika-Virus dämmten bei vielen die Vorfreude auf die ersten Olympischen Spiele in Südamerika. Es wurden harsche Proteste von seiten der brasilianischen Bevölkerung vermutet, und viele Medien befürchteten bereits die schlimmsten Olympischen Spiele der Neuzeit. Doch nach meinen ersten Erlebnissen in Rio muss ich sagen, dass die Stimmung in Brasilien bislang überragend ist.

Bildschirmfoto 2016-08-09 um 22.18.53Sportler nehmen sich Zeit für ein Foto
Vor allem bei den Wettkämpfen herrscht eine tolle Atmosphäre. Angefangen bei den freiwilligen Helfern, die trotz glühender Hitze und langer Kleidung ihre gute Laune nicht verlieren, über die Fans, die alle gemeinsam den olympischen Gedanken leben und zusammen feiern, bis hin zu den Sportlern, die immer ein bisschen Zeit für ein Foto oder einen kurzen Plausch haben.

Reich und Arm direkt nebeneinander
Wenn auch nur flüchtig, blitzen aber auch immer wieder die schlechten Seiten Rios durch die Olympialandschaft. Bei Busfahrten zu Sportstätten sehe ich immer wieder aus dem Augenwinkel die Favelas in ihren teils schrecklichen Zuständen. Ich hätte nicht gedacht, dass reich und arm so unmittelbar beieinander liegen können. Von einer Sekunde auf die andere ändern sich die Bauten von prunkvoll und fast palastartig zu einfachen, nicht fertiggestellten Hütten.

Kurzum: In Rio bekommt man auf den ersten Blick bis jetzt nur die positiven Seiten Olympias zu Gesicht. Bei genauerem Hinschauen erkennt man allerdings, dass die heile Olympiawelt auch ihre Schattenseiten hat.

Olypmpiawelt mit Schattenseiten | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/olypmpiawelt-mit-schattenseiten-aimp-id12081775.html#plx1126531588

KSV in Rio bei Olympia!

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Unser Jakob ist live bei den Olympischen Spielen in Rio dabei.

Jakob nimmt mit 49 anderen Jugendlichen am olympischen Jugendlager in Rio teil.

Gemeinsam mit dem 10 köpfigen Betreuerteam werden sie die olympischen Wettbewerbe hautnah erleben, sich aber auch mit Themen wie Nachhaltigkeit, Dopingprävention, Sportpolitik und dem Gastgeberland befassen. Die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland und betreiben unterschiedliche Sportarten: Von Schach bis Leichtathletik ist alles dabei. Die Jugendlichen werden auf Instagram, Snapshat, Twitter und Facebook über Ihre Erlebnisse in Rio berichten. Die Berichte sind u.a. unter den folgenden Links zu erreichen:

Bei Twitter und Facebook auf den Seiten der Deutschen Sportjugend bzw. unter #dojl

Bei Snapshat unter jugendlager

Bei Instagramm unter @olympisches_jugendlager
https://www.instagram.com/olympisches_jugendlager/2016_08_04 Die Reise zu den Ringen nach Rio

Jakob berichtet darüber hinaus regelmäßig in der WAZ. Der Auftaktartikel ist unter folgenden Link veröffentlicht:

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/sued/wedauer-kanuslalom-sportler-faehrt-zu-olympia-nach-rio-id12063635.html

#dojl

jakob